Liebe SchülerInnen der Oberstufe,

auch in der Oberstufe untersucht ihr in jedem Jahr wieder neue Aspekte zum Thema Landeskunde der deutschsprachigen Länder. Ihr habt in den vergangenen Jahren immer wieder angegeben, dass ihr diese kleinen Untersuchungen als spannend, ab-wechslungsreich und motivierend erfahren habt, also bleibt die Fachschaft Deutsch diesem Konzept weiterhin treu. 

In der 4. Klasse richtet ihr euch auf Österreich und die Schweiz. Die Aufträge und Art der Untersuchung weicht kaum von der der 3. Klasse ab, allerdings müsst ihr nun als Gruppe wirklich selbst eine Website bauen, um euere Forschungsergeb-nisse zu präsentieren. Ihr seid für wirklich alles selbst verantwortlich!

Außerdem müsst ihr euch entscheiden: Richtet ihr euere Aufmerksamkeit auf Österreich oder beschäftigt ihr euch lieber mit der Schweiz?

Und mit welchen Leuten möchtet ihr zusammenarbeiten? Manche kennt ihr schon, aber andere in euerem Leistungskurs Deutsch sind euch weniger bekannt ... Springt über eueren Schatten und bittet sie, mit euch zusammenzuarbeiten!

In der 5. Klasse untersucht ihr die Entwicklung einer der deutschsprachigen Metro-polen: Berlin, Wien oder Zürich. Dabei forscht ihr nach den Leuten, die dort leb(t)en, ihrem Einfluss auf das tägliche Leben in der Metropole und darüber hinaus. Außerdem richtet ihr eueren Focus auf die Staatssysteme und vergleicht diese mit ihrem Äquivalent in den Niederlanden.

Und in der 6. Klasse werdet ihr euch mit Sprachentwicklung, Dialekten usw. beschäftigen. Die Einflüsse des Kolonialismus auf die Sprachentwicklung des ehemals kolonisierten Landes ist hierbei nur einer der Aspekte.

Ihr orientiert euch also immer weiter, das Feld wird breiter, ihr zieht sozusagen in die Welt hinaus. Und zum Schluss hin, begebt ihr euch auch noch in die "Tiefe" der Materie. Die Informationen werden theoretischer, abstrakter, wissenschaftlicher. Genau das, was ihr als Abiturienten braucht!

In den nächsten Seiten findet ihr hierüber mehr Informationen.

Ich wünsche euch im Namen der Fachschaft Deutsch jedenfalls schon mal viel "Spaß bei der Arbeit".

Herzliche Grüße

Frau Fein